Dienstag, 6. Oktober 2026

Comic Book Review#697: The Simpsons' Treehouse of Horror#15 (2009)

Hallo und herzlich willkommen zum ersten "Comic Book Review" im SHOCKTOBER 2026. Mal wieder wird es diesen Monat, zumindest comictechnisch (aber auch filmtechnisch) um die Simpsons gehen. Die "Bart Simpson's Treehouse of Horror" (auf Deutsch "Bart Simpsons Horrorshow") wurde in "The Simpsons' Treehouse of Horror" umbenannt. Wir sind nun bei Ausgabe 15 von 23. Let's go. Diesmal sind es übrigens keine hochkarätigen Eisner-Award gewinnenden Autoren die hier vertreten sind. Und auch keine Rockstars. Und auch keine Simpsons-Stammgäste. Und auch keine Comedy-Autoren. Nein. Diesmal, wimmelt es hier nur so von Underground-Künstlern. 

Die erste Story ist nicht wirklich relevant oder besonders ausschlaggebend. Die Mitglieder der Simpsons-Familie gehen zu einem Psychotherapeuten (einen einohrigen Hasen) um ihre Alpträume zu besprechen. Dabei handelt es sich um die Sequenzen des Vorspanns der Serie, die sich immer wieder in ihren Träume wiederholen und traumatisierend sind. Irgendwie witzig das auf diese Art auf die Meta-Ebene zu bringen. Geschrieben und gezeichnet von Tim Hensley.

"The Call of Vegulu" handelt von einer post-kapitalistischen Gesellschaft. Alles ist gefallen, es gibt keine Krankenversicherungen mehr. Man muss um finanzielle Unterstützung in Gameshows kämpfen. Das Springfielder AKW ist nicht mehr funktionstüchtig nachdem Mr. Burns beschlossen hat "grün" zu werden und irgendwann völlig wahnsinnig wurde. Eine Gruppe von jugendlichen Crustpunks (naja eigentlich mit K) bestehend unter anderem aus Bart, Lisa und Milhouse steigt ein in das verlassene Anwesen von Mr. Burns und findet dort einen verwahrlosten Buchhalter, der ihnen alles erzählt. Mr. Burns ist nun Anhänger des Kultes von Vegulu. Einen Wesen aus einer anderen Dimension das die Erde übernehmen will, nachdem die Menschen komplett versagt haben. Gemüse ist die Zukunft. Heilige Scheiße ist das abstrakt, komisch gezeichnet und einfach "off". Es ist eine Gesellschaftssatire, aber nicht nur auf den Konsum sondern auch auf Marketing. So wird sich auch über Marketingstrategien von sogenannten "grünen" Unternehmen lustig gemacht. Sehr eindringlich und trotzdem so merkwürdig. Von Matthew Turber und Kevin Huizenga.

In "Blurst Agin!" von Jordan Crane sehen wir wie Barts Kopf explodiert nachdem er Blasen von einer Seifenblasenpfeife eingeatmet hat. Okay.

Ted May und Sammy Harkham präsentieren in "Mo' Bodies, Mo' Problems" eine Geschichte über den Barkeeper Moe Szyslak. Es ist eine Parodie auf die "Re-Animator"-Filme bzw. die Story von H.P. Lovecraft. Darin streitet sich Moe mit dem erfolglosen Verkäufer Gil. Dieser hat eine Frau umgebracht und Moe die Leiche gebracht - weil Moe Leichenteile sammelt um eine Art "Frankenstein's Bride" zusammenzunähen. Als Moe checkt, dass die Leiche ein Mordopfer ist, kommt es zu einem Streit bei welchem Gil aus Versehen auf sein eigenes Messer fällt und stirbt. Nelson Muntz, ein Schoolbully hat sich in der Decke versteckt und das ganze beobachtet - nur um Gil auszulachen. Ist eines seiner Hobbies. Daraufhin hilft er Moe, die Braut zusammenzuflicken, die dann tatsächlich bei Moe arbeitet. Um nicht so von Moe angeekelt zu sein, hat sie überall Brad Pitt Fotos aufgehängt - so als Ablenkung. Was für ein wahnsinniger Scheiß. Das ist so stupide und makaber, dass es kracht. Aber es ist immerhin sehr witzig. Im Grunde genommen allerdings "nur" eine Parodie, die ein etwas anderes Ende bietet. Genießbar.

"The Lords Must Be Lazy" von Will Sweeney stellt Bart und Homer als bloße Schachfiguren im antiken Griechenland dar. Vater und Sohn sind in einem Boot unterwegs als sie von einem göttlichen Tsunami angegriffen werden. In Wirklichkeit ist es der "God of Chubbiness" (Portlius Maximus) dem langweilig ist und der sich amüsieren will, indem er mit Menschen "spielt". Sie werden allerdings von Poseidon gerettet und landen auf einer Insel - die allerdings auch nur Teil des göttlichen Schachbretts ist. Als dann auch noch ein Zwiebelring drauf fällt und lebending wird, wird es richtig brenzlig. Noch brenzliger wird es allerdings als die beiden von einem Stamm von Gürkchenmenschen verfolgt werden ("Boop! Oop Boop Poop! Boploop!" - ich glaub das reicht jetzt mit den Zitaten). Heiliger Fick ist das witzig. Ach du scheiße ist das witzig. Meine Fresse. Dabei dauert das Vergnügen vielleicht drei Seiten und sieht aus wie das Werk eines sehr talentierten Grundschülers. Wahrscheinlich weil die Farben so unglaublich knallbunt sind. Sehr amüsant.


In der nächsten Geschichte wird "C.H.U.D." parodiert (dieser eine Film über Mutanten aus der Kanalisation). Sie heißt "C.H.U.M." und handelt von Hans Moleman, der als Kanalarbeiter tätig ist. Als Homer radioaktiven Abfall die Toilette runterspült kommt er damit in Berührung und verwandelt sich daraufhin in einen äh Mutanten mit entstellten Gesicht. Bald fängt er an, Kinder zu zu töten. Nelson, Milhouse und dann noch Rodd und Todd Flanders. Als er in Ralph Wiggums Zimmer einsteigen will, hält dieser ihn für seine Mum. So auch Chief Clancy Wiggum (Ralphs Vater). So findet Hans eine neue Familie und ist scheinbar sehr glücklich. Oh meine Fresse, es wird einfach immer besser und obskurer je mehr ich in dieser Ausgabe lese. John Vermilyea schafft es verdammt gut in kürzester Zeit den Leser zu verstören. Zunächst glaubt man, dies wäre eine weitere makabere Simpsons-Parodie - doch dann wirds irgendwie wholesome und lustig. Ein Twist den ich nicht erwartet hätte. Ich lachte innerlich sehr viel.

Die unfassbar großartig potthässliche Story "Boo-Tleg" von Ben Jones handelt von Apu und seinen Bruder, die lauter gefakete Produkte im Kwik-E-Mart verkauft haben. So viele, die qualitatitv minderwertig waren, sodass mehrere Menschen daran gestorben sind. Um die Sache zu vertuschen, heuerten sie eine Klonfabrik in der dritten Welt an um diese Menschen zu ersetzen. So kriegt Springfield nun einen Post-Ostblock-Homer und einen schwarzen Bart Simpson. Die Sache geht immer so weiter bis beinahe die ganze Stadt ausgetauscht ist und wie eine schlechte Kopie von sich selbst aussieht, weil immer mehr Menschen sterben und durch Klone ersetzt werden. Die Farben sind (mal wieder) knall bunt, der Hintergrund ist immer weiß. Alles sieht aus wie diese Simpsons-Bootleg-T-Shirts aus den 1990ern ("Black Bart", "Operation Desert Storm" usw. usf.). Die Story ist wirklich "off" und sehr verstörend zuerst - doch je länger man liest, desto witziger wird es.

"Three Little Kids" von John Kerschbaum ist eine Parodie auf das Märchen über die drei Schweinchen. Diesmal geht es allerdings um Bart, Ralph und Milhouse die auf der Suche nach Material sind um sich selbst Häuser zu bauen. Allerdings überfrisst sich Ralph an einem Eimer Popeln (von Hausmeister Willie) und Milhouse wird enttäuscht als der Comic Book Guy ihm keine Comics als Baumaterial geben will. In beiden Fällen werden sie hinterrücks vom großen bösen Wolfsmensch (Mr. Burns) entführt und umgebracht. Mr. Smithers bereitet aus ihnen essen zu, wird aber selbst von Burns verspeist nachdem er ihm Essen geklaut hat. Bart hingegen hat Homer betrogen. Im Austausch für Zauberbohnen hat er sich Ziegel erschlichen um sich ein Haus zu bauen. Nur waren es keine Bohnen, sondern Kot. Als der große böse Wolfsmensch auftaucht um sein Haus wegzublasen, kriegt er einen Schwächeanfall und stirbt. Bart macht aus ihm Wolfseintopf. Homer versucht sich daraufhin an ihn zu rächen, wird allerdins prompt von drei zufällig vorbeilaufenden Jägerinnen (Marge, Lisa, Maggie) erschossen. Ich habe es schon gesagt, aber je länger ich diese Ausgabe lese desto absurder wird es. Und brutaler. Und makaberer. Und immer wieder taucht Nelson auf und sagt "Haw-Haw!". Jesus fucking fuck. 

Jeffrey Brown präsentiert in seiner, offensichtlich mit Filzstiften gezeichneten Story "Bad Milhouse" ein noch merkwürdigeres Szenario. Milhouse kriegt von seinem Vater Kirk Buntstifte zum Geburtstag. Nun will er durch die Gegend fahren um zu gucken, ob ihm jemand gratulieren wird. Stattdessen wird er von Dolph, Kearney, Nelson und Timbo ausgelacht und fährt aus Versehen in eine der beiden Sheri/Teri Zwillingsschwestern. Sie stirbt. Um das auszugleichen tötet er die andere. Dies führt dazu, dass er polizeilich gesucht wird. Kirk versteckt ihn, wird aber aus Versehen ebenfalls von ihm umgebracht. Milhouse ist nun im Haus, zwischen den Wänden gefangen, weil die Leiche seines Vaters den geheimen Eingang versperrt. Er fängt an, eine Larry Snotter (lol) Fanfiction zu schreiben. Als die Simpsons dann in das Haus einziehen fühlt er sich noch mehr inspiriert. Naja, gegen Ende der Geschichte wird er wegen Copyright Infringement von Chief Wiggum verhaftet. Äääääh ja... Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll.

Christopher Forgues' "The Slipsons" präsentiert eine sehr kurze Story in welcher Hausmeister Willy über den "dreckigen Zustand" des Simpsons'schen Hauses empört ist. Also bricht er durchs Vorderfenster ein um festzustellen, dass Homer Bart und Lisa umgebracht und ihre Köpfe als Besen benutzt hat. Es stellt sich raus, dass Homer eine riesige Schabe ist und Marge eine Rakete. Okay.

Alles in allem eine sehr obskure Ansammlung von sehr makaberen, abstoßenden und ja...bootlegigen Geschichten, die sich anfühlen, als hätte sie jemand in einem dunklen Keller für sein Fanzine geschrieben und gezeichnet. Tatsächlich eine Abwechslung zu den zahlreichen Horrorfilmparodien die sonst so in den Halloween-Comics bzw. den Halloween-Folgen zu sehen sind. Teilweise wirklich großartig lustig (und abstoßend), teils einfach nur abstoßend (und höllisch dumm). Heiliger Fick. Was zur Hölle war das?

7,75/10 Pfandflaschen

Montag, 5. Oktober 2026

Album der Woche#701: The Cramps - Look Mom, No Head! (1991)

Hallo und herzlich willkommen zum ersten "Album der Woche" während des Halloween-Monats "SHOCKTOBER"! Ich führe die Tradition fort und reviewe jährlich ein The Cramps-Album. Nun sind wir bei "Look Mom, No Head!" angekommen, dem insgesamt fünften Studioalbum der Band. Aufgenommen in der Besetzung: Lux Interior (Gesang), Poison Ivy Rorschach (Gitarre), Slim Chance (Bass) und Jim Sclavunos (Schlagzeug). Letzterer ist seit 1994 konstantes Mitglied bei Nick Cave & The Bad Seeds und war auch bei Grinderman zu hören. Zufälligerweise erinnert mich dieses Cramps'sche Album an Grinderman. Nicht weil das Cave'sche Projekt durchaus an Cramps erinnert und vice versa, sondern weil die Themen/Texteauswahl durchaus ähnlich ist. Also, nicht zu 100%.


Wie man mittlerweile wissen sollte haben sich The Cramps mittlerweile komplett von Horror/B-Movie-Thematik entfernt und machen inzwischen irgendwas völlig obskures, sexgeladenes mit völlig merkwürdigen Lyrics. Musikalisch bleiben wir bei dieser Mischung aus Garage Rock, Punkrock und...nunja Rock'N'Roll. Die Texte sind, wie gesagt, unfassbar obskur und merkwürdig. So geht es in "I Wanna Get In Your Pants" darum...jemanden sexuell attraktiv zu finden. Und ich komme nicht drauf, worauf dieses Lied eine Hommage sein soll. Die Melodie erinnert mich an irgendwas a lá "Sugar" oder irgendeinen anderen spät-50er-Jahre Song. Der dominante Opener "Dames, Booze, Chains and Boots" ist im Prinzip der perfekte Aufmacher, der direkt offenbart worum es hier gehen wird. "Miniskirt Blues" featuret Iggy Pop. Seine Stimme als auch die von Lux Interior ergänzen sich dabei wirklich großartig. Iggy passt tatsächlich zur Band und wäre sicherlich auch weitestgehend eine absolute Ergänzung gewesen. Einer der besten Songs hierauf ist das Cover von "The Strangeness in me" (im Original von The Runabouts). Es ist ein großartiger Tribut an ein merkwürdiges, depressives Gefühl der Leere. Zumindest interpretiere ich das.

Irgendwie seltsam. The Cramps machen keine Songs mehr über B-Movies, hören sich aber mehr an wie der Soundtrack zu einem Gritty B-Horror-Movie in welchen irgendwelche Halunken in ihrem abgefuckten Auto quer durch die USA reisen, Menschen ausrauben, bis sie auf Vampire treffen oder so. Ich weiß nicht (mehr) ob es eine filmische Umsetzung von "American Vampire" gab, aber wenn es die noch nicht gibt, wäre das ein guter Soundtrack.

8/10 Pfandflaschen
Anspieltipps: Dames, Booze Chains and Boots, I Wanna Get In Your Pants, Miniskirt Blues, The Strangeness In Me


Donnerstag, 1. Oktober 2026

Film der Woche#698: Stargate (1994)

Kaum zu glauben, aber wahr: Ich habe noch nie "Stargate" gesehen, geschweige denn irgendeine der Serien-Fortsetzungen. Ich wusste, dass irgendwann Richard Dean Anderson (aka McGyver) mitgespielt hat, aber sonst nichts. "Stargate: Atlantis" lief irgendwann auf RTL2(?) oder so und ich habe nichts davon verstanden. Aber egal. Hier ist er nun, der erste Film - und vllt. werden noch weitere Reviews irgendwann folgen. Wahrscheinlich werde ich mir irgendwann in naher Zukunft die restlichen Filme plus jeweils eine Folge von jeder Serie reinziehen. Aber das ist erstmal Zukunftsmusik.

Wir befinden uns in der Gegenwart des Jahres 1994 (oder so). Dr. Daniel Jackson (James Spader) ist Ägyptologe und hat für die damalige Wissenschaftswelt äußerst wirre Thesen über die Pyramiden. Seiner Meinung nach sind sie deutlich älter als bisher angenommen und evtl. von jemand anders erbaut als von den Ägyptern. Seine Thesen werden verlacht, er gilt als Witzfigur. Irgendwann wird ihm auch sein Lehrauftrag entzogen - allerdings hat ihm bereits das Militär im Visier. So kriegt er einen Auftrag

von etwas anderer Art. In einer geheimen militärischen Anlage befindet sich ein 1928 in Ägypten gefundenes Artefakt. Jackson schafft es eine Reihe von Hieroglyphen zu übersetzen, was bis jetzt niemand geschafft hat. Offenbar handelt es sich beim Artefakt um ein "Stargate", ein Portal das von Außerirdischen erbaut wurde und das in der Lage ist jemanden zu einer anderen Galaxie zu transportieren. Und all das ohne Zeitverlust. Lange Rede, kurzer Sinn: Jackson wird Teil einer militärischen Mission. Durch weitere Recherche schafft man es, das Portal zu aktivieren. Der Ägyptologe reist mit einem Haufen Militärs, angeführt von General Jack O'Neill (Kurt Russell) durch das Portal zu einem anderen Planeten. Dieser ist von einer Wüste bedeckt (man erinnere sich an ein gewisses anderes Franchise). Schon bald stellen sie fest, dass die Einheimischen Menschen sind, wie auf der Erde. Allerdings sprechen sie eine unbekannte Sprache die entfernt an Koptisch erinnert. Jackson findet raus, dass sie alle Sklaven des ägyptischen Gottes Ra sind. Dieser brachte den alten Ägyptern einst seine Technologie bei und verschleppte Sklaven zu seinem Planeten. Allerdings gab es irgendwann einen Aufstand, wobei das Tor für immer begraben wurde. Um es noch mal kurz zu halten: Jackson und die Soldaten werden kurzerhand zu Schlüsselfiguren in der Befreiung des Planeten aus der Sklaverei.

Böse Zungen würden behaupten, hier gehe es darum, dass die Amerikaner berechtigerweise Kriege anfangen um "angeblich" die einheimische Bevölkerung zu befreien. Allerdings ist das nicht wahr. Viel eher geht es um eine neu entstandene Freundschaft bzw. ein Bündnis zwischen Völkern und einen gemeinsamen Aufstand gegen einen grausamen Despoten, der nichts anderes im Sinn hat als sein ewiges Leben fortzuführen und noch mehr Unterdrückung zu säen. Aus heutiger Sicht ist "Stargate" vielleicht doch nicht so intellektuell wie gedacht - allerdings gleichzeitig auch nicht so action überladen, dass es einem übel wird. Die Idee ist vielleicht äußerst wirr auf dem ersten Blick: Aliens die Pyramiden mitaufgebaut haben. Ein Sternentor in eine andere Galaxie. Ein außerirdischer Despot, der Menschen versklavt. Später in den Serien wird die Idee von Göttern, die Menschen versklaven noch weiter ausgeschlachtet. Meiner Meinung nach ist der Film eine Art Umsetzung einer wilden Theorie - allerdings in etwas "gesitteter" und "wissenschaftlicher". Jedenfalls, eine willkommene Abwechslung zu all den schnell geschnittenen, wirren Actionfilmen die heutzutage in die Kinos kommen.

8,75/10 Pfandflaschen
Trailer: